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UN-Empfang für unermüdlichen Sport-Botschafter in New York


Nach 11000 Kilometern wurde Extremsportler Emil Ilic (2. von links) von einer hochrangigen Botschafter-Delegation in der UN-Zentrale in New York empfan-gen. Unterstützt wird er bei seinen Extrem-Läufen vom Augsburger Geschäftsmann Elvis Mustafov, den er im Juli in Augsburg traf.

Augsburg/New York, 27. November 2006. Nach 11000 absolvierten Kilometern durch 18 Länder ist der mazedonische Extrem-Sportler Emil Ilic kürzlich in der Welt-Metropole New York angekommen. Als unermüdlicher Sportsmann und Botschafter seines Heimatlandes wurde er von einer hochrangigen Botschafter-Delegation in der Manhattaner Zentrale der Vereinten Nationen herzlichst willkommen geheißen.

Seit über zwei Jahren ist Ilic mit sportlichen Marathon-Leistungen quer durch Europa unterwegs, um für einen EU-Beitritt und eine NATO-Mitgliedschaft seines Heimatlandes auf dem Balkan zu werben.

Im Juli hatte Ilic auf seiner einzigartigen Triathlon-Tour quer durch Europa bereits Station in der Fuggerstadt gemacht, wo er seinen Augsburger Hauptsponsor Elvis Mustafov traf, der seit Jahren von Mühlhausen aus das Energy-Getränk „Mad Bat“ vertreibt. Und er hatte für seinen Landsmann ein besonderes Geschenk aus der Heimat im Gepäck. Denn für sein umfangreiches Engagement und die Unterstützung von Nationalheld Emil Ilic verlieh der mazedonische Premier Vlado Buckovski dem Augsburger Mustafov ein Bundesverdienst-Kreuz der Republik Mazedonien.

„Sportler sind die bedeutendsten Botschafter eines Landes. Durch außergewöhnliche Leistungen wollen wir zeigen, was alles erreichbar ist. Das ist unsere Botschaft“, sagt Ilic. Das imponierte auch UN-Generalsekretär Kofi Annan, der dem Ausnahme-Sportler jetzt einen herzlichen Empfang mit einer hochrangigen Delegation in der UN-Zentrale bereitete.

Bereits 2005 hatte der 46-jährige Nationalheld Ilic auf sich und sein Heimatland aufmerksam gemacht, als er zu Fuß von der mazedonischen Hauptstadt Skopje auf dem Weg nach Brüssel war. Nach über 3600 Kilometern wurde er beim Sitz der Europäischen Union vom damaligen EU-Außenminister Javier Solana und Kommissionspräsident Durao Baroso begrüßt. Die einzigartige sportliche Aktion rief damals schon große Resonanz in den Medien hervor.

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